KBM:News
18.01.2012
Blutspenden am KBM!
Am 23.01.2010 ruft das DRK in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr zum Blutspenden an unserer Schule auf. Aufgerufen sind alle Schüler, Auszubildende und ... mehr...15.01.2012
Das KBM trauert um seinen ehemaligen Schulleiter Dipl.-Hdl. Rolf Reichling OStD a.D.
Mit großer Betroffenheit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Schulleiter Dipl.-Hdl. Rolf Reichling, der am 01.01.2012 verstarb. Die Beisetzung ... mehr...13.01.2012
"Tag der Offenen Tür" am Kaufmännischen Berufskolleg Duisburg-Mitte
-Beratung für: Höhere Handelsschule, Höhere Handelsschule für Abiturienten, Wirtschaftsgymnasium (Gymnasiale Oberstufe) sowie Kaufmännische Assistenten ... mehr...Beratung
Beratungstätigkeit in der Schule ist neben Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Beratungslehrer unterstützen die Beratungstätigkeit der Kollegen.
Die Beratungslehrer Herr Pieper und Frau Schwemmer stehen den Schülern und Kollegen mit regelmäßigen Sprechstunden zur Verfügung, in denen sowohl Schülern als auch Kollegen die Möglichkeit gegeben wird, in einem angemessenen Rahmen mit den Beratungslehrern zu sprechen.
Darüber hinaus wird das Beratungsteam um kompetente Kollegen erweitert, um jedem Schüler während der Anmeldephase eine individuelle Laufbahnberatung zu ermöglichen
Die Beratung umfasst:
• Berufsberatung/ Schullaufbahnberatung
• Beratung von Kollegen und Schülern der Zubringerschulen
• Individuelle Beratung während der Anmeldezeiten
• Beratungstest
• Allgemeine Sozialberatung/ Drogenberatung
Es gilt grundsätzlich das Prinzip der Freiwilligkeit, d.h. auch bei offensichtlichen Auffälligkeiten, Ordnungsmaßnahmen o.ä. wird das Gespräch angeboten, aber niemand wird zu etwas gezwungen. Vertraulichkeit und Verschwiegenheit werden zugesichert, niemand soll bloßgestellt werden. Oft können schon nebenbei geführte „Tür und Angel“- Gespräche eine Hilfe sein. Beratungsgespräche finden nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe statt. Im Vordergrund steht die Selbstverantwortlichkeit, um nicht in die Falle des Helfersyndroms zu geraten. Bei Konfliktgesprächen mit mehreren Parteien wird die Moderatorenrolle eingenommen. Ausbildung und Fortbildung in Gesprächsführung bieten die Grundlage dazu.
Präventionsmaßnahmen finden in Form von Aufklärungsaktionen oder kollegiumsinternen Fortbildungen in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Jugendamt, Polizei oder anderen Trägern statt. Wesentlich für die Prävention ist die Förderung der Klassengemeinschaft und des respektvollen und ermutigenden Umgangs miteinander.
